Man kann auch Mitleid mit einer Armee haben, die dilettierende Verteidigungsminister*Innen in Folge hat.
Militante Verantwortungslosigkeit
Man kann auch Mitleid mit einer Armee haben, die dilettierende Verteidigungsminister*Innen in Folge hat.
Angesichts der historischen Erfahrungen ist eine politische Kontrolle des Militärs, als einem Hauptinstrument der Macht sowie zentralem Souveränitätsmerkmal von Staaten erforderlich.
Die weltweite Bedeutung des Militärs sinkt weiter. Die Ausgabensteigerungen halten mit dem Wirtschaftswachstum nicht mit.
China igelt sich ein. Die KP beendet die gesellschaftliche Liberalisierung. Die Auseinandersetzungen in Hong-Kong geben eine Vorahnung auf kommende Konflitke.
Das seit dem 18. Jahrhundert anhaltende Wirtschaftswachstum schuf unbekannten Wohlstand. Aber sein Ende erfordert eine neue nachhaltige Gesellschaft.
Allseitige historische Analysen sowie eine konsequent kritisch-realistische Neubewertung der konfrontativen Nachkriegsphase ist notwendig - zur Bildung eines neuen Vertrauens.
Sie müssen aufeinander zugehen, sie müssen verhandeln. Durch Vor-Ort-Kontrollen und Gesprächen kann der INF-Vertrag wieder in Gang gesetzt werden.
Man muss die Standpunkte Russlands nicht teilen, man sollte sie aber unbedingt kennen. Nur so kann Verständigung und Frieden geschaffen werden.
Die ökonomischen Probleme Griechenlands sind nicht gelöst. Die guten Zahlen mehr Hoffnung als Realität. Die Krise wird uns noch lange beschäftigen - und Solidarität ist weiter bitter nötig.
Der Gipfel ist mit Erfolg gescheitert! Nach über 60 Jahren Konfrontation beginnt ein Prozess zur Lösung des Koreakonfliktes.