Kai Kleinwächter

geb. 1980 in Strausberg. Studium Volkswirtschaftslehre, Politik, Geschichte, Internationales Management an den Universitäten Potsdam, Hagen und Vaasa/Finnland. Berufliche Tätigkeiten u.a. bei RWE und ISTA. Seit 2010 Lehrtätigkeit als Dozent für Wirtschaft (insb. VWL, Unternehmensführung, Marketing, Personalwesen) an Hoch-/Fachschulen und anderen Bildungseinrichtungen. Von 2012 bis 2019 Redakteur von e-politik.de am Standort Berlin. Seit 2007 Büroleiter und jetzt Mitarbeiter in der Redaktion der Zeitschrift „WeltTrends“. Publiziert auch regelmäßig auf Telepolis. ORCID-Number: 0000-0002-3927-6245

Lutz Kleinwächter

Lutz Kleinwächter

geb. 1953 in Prenzlau. Studium an der Offiziershochschule in Löbau sowie Außenpolitik am Institut für Internationale Beziehungen in Potsdam. Tätigkeit im Außenministerium und bei der UN/Genf. 1989/90 Teilnehmer am „Runden Militärtisch“. 1991 bis 2007 Untenehmensberater und Dozent an Universitäten, Hoch- und Fachschulen. Seit 2004 Vorsitzender von WeltTrends e.V. (www.welttrends.de) und im Vorstand der Berlin-Brandenburgischen Auslandsgesellschaft (BBAG e.V.). Ab 2008 Professor für Wirtschaftspolitik/Außenwirtschaft an der bbw Hochschule der Wirtschaft in Berlin. ORCID-Number: 0000-0002-2511-1415

Wolfgang Wormuth

Baujahr 1958 in Pritzwalk. Gelernt habe ich zwei handwerkliche Berufe – Zerspaner und Tischler. Viele Jahre saß ich hinter dem Steuer eines LKW. Nach einer Sonderpädagogischen Zusatzausbildung arbeite ich nun seit 20 Jahren in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, die ich betreue und anleite. Schon seit meiner Jugend fotografiere ich leidenschaftlich. Landschafts- und Tierfotograf hätte vielleicht auch mein Beruf werden können. Aber wie das Leben so spielt, weiß man vieles erst später.

Klaus Kapr

Geb. 1953 in Leipzig. Während einer REHA-Kur bin ich mit dem Malen als Therapie in Berührung gekommen, inzwischen ist es eine Freizeitbeschäftigung geworden. Wie finde ich die Motive? Ich gehe jetzt aufmerksamer durch die Stadt und die Natur, bemerke Schönes oder Merkwürdiges, was ich früher nicht gesehen hätte. Ich freue mich über die Veränderungen in der Natur – je nach den Jahreszeiten, die es auch in der Stadt reichlich gibt. Oft fotografiere ich, was mir auffällt. Ich male von dem Vorbild, was ich in der Fotografie sehe. Einige Motive entstammen auch meiner Vorstellung. Anfangs habe ich mit Kohlestiften gezeichnet, nunmehr bevorzuge ich Aquarellfarben.