Die Vasallen-Staaten des Warschauer Vertrages wiesen alle (!) gewaltige Defizite im Waffenhandel auf. Die These des „Kaputtrüstens“ traf auf sie mehr als auf die UdSSR zu.
Sozialismus kaputtgerüstet
Die Vasallen-Staaten des Warschauer Vertrages wiesen alle (!) gewaltige Defizite im Waffenhandel auf. Die These des „Kaputtrüstens“ traf auf sie mehr als auf die UdSSR zu.
Großkonzernen verfügen über eine Vielzahl von Einzelmarken. Für eine konsistente Markenstrategie müssen sie strategisch positioniert werden.
Die Hamburger Landtagswahl bestätigte anhaltende Veränderungen des politischen Systems. Die politischen Auseinandersetzungen führen zu einer steigenden Wahlbeteiligung.
Im westlichen Bündnis werden die inneren Widersprüche nicht offen ausgetragen. Das gipfelt auf solch einer Konferenz in Schuldzuweisungen und polemischer Kritik.
Man muss die Standpunkte der russischen Regierung nicht teilen. Doch man sollte sie unbedingt kennen, um die Außenpolitik Russlands realistisch einordnen zu können.
Man kann auch Mitleid mit einer Armee haben, die dilettierende Verteidigungsminister*Innen in Folge hat.
Angesichts der historischen Erfahrungen ist eine politische Kontrolle des Militärs, als einem Hauptinstrument der Macht sowie zentralem Souveränitätsmerkmal von Staaten erforderlich.
Die weltweite Bedeutung des Militärs sinkt weiter. Die Ausgabensteigerungen halten mit dem Wirtschaftswachstum nicht mit.
China igelt sich ein. Die KP beendet die gesellschaftliche Liberalisierung. Die Auseinandersetzungen in Hong-Kong geben eine Vorahnung auf kommende Konflitke.
Das seit dem 18. Jahrhundert anhaltende Wirtschaftswachstum schuf unbekannten Wohlstand. Aber sein Ende erfordert eine neue nachhaltige Gesellschaft.