China igelt sich ein. Die KP beendet die gesellschaftliche Liberalisierung. Die Auseinandersetzungen in Hong-Kong geben eine Vorahnung auf kommende Konflitke.
Eurasien im 21. Jahrhundert
China igelt sich ein. Die KP beendet die gesellschaftliche Liberalisierung. Die Auseinandersetzungen in Hong-Kong geben eine Vorahnung auf kommende Konflitke.
Das seit dem 18. Jahrhundert anhaltende Wirtschaftswachstum schuf unbekannten Wohlstand. Aber sein Ende erfordert eine neue nachhaltige Gesellschaft.
Allseitige historische Analysen sowie eine konsequent kritisch-realistische Neubewertung der konfrontativen Nachkriegsphase ist notwendig - zur Bildung eines neuen Vertrauens.
Sie müssen aufeinander zugehen, sie müssen verhandeln. Durch Vor-Ort-Kontrollen und Gesprächen kann der INF-Vertrag wieder in Gang gesetzt werden.
Man muss die Standpunkte Russlands nicht teilen, man sollte sie aber unbedingt kennen. Nur so kann Verständigung und Frieden geschaffen werden.
Die ökonomischen Probleme Griechenlands sind nicht gelöst. Die guten Zahlen mehr Hoffnung als Realität. Die Krise wird uns noch lange beschäftigen - und Solidarität ist weiter bitter nötig.
Der Gipfel ist mit Erfolg gescheitert! Nach über 60 Jahren Konfrontation beginnt ein Prozess zur Lösung des Koreakonfliktes.
Die deutsche Idee eines (!) Kerneuropas ist nicht realistisch. Die EU wird sich entlang mehrer Kerne differenzieren. Das Korsett der Sanktionen gegen Russland wird brechen.
Wozu soll Italien in der Euro-Zone bleiben wenn die Wirtschaft in Slow Motion ohne Perspektive zusammenbricht? Warum nicht eine NewLira?
Die Friedensfrage verlangt von Deutschland und der EU nicht nur ein neues Verhältnis zu Russland, sondern auch zu den USA.