Die nukleare Teilhabe ist ein überholtes Konzept. Der Zeitgeist des 21. Jahrhunderts steht mit Hochrüstung, Pandemien und Klimaveränderung vor existenziellen Widersprüchen.
Nukleare Strategien kontrovers
Die nukleare Teilhabe ist ein überholtes Konzept. Der Zeitgeist des 21. Jahrhunderts steht mit Hochrüstung, Pandemien und Klimaveränderung vor existenziellen Widersprüchen.
Nach insgesamt drei Jahren ist es erneut angesagt, Resümee zu ziehen und in die Zukunft zu schauen. Thesen zum dritten Geburtstag.
Nahm Salvador Dalí Drogen? Nein - Sie hätten seine Kreativität beendet. Der Drogen-Mythos diente dem Verkauf seiner Werke. Er selbst formulierte: „Ich nehme keine Drogen. Ich bin die Droge.“
Digitale Medien demokratisieren die Kommunikation. Etablierte Filter - Geld, Macht, Status - schwächen sich ab. Mit den neuen Freiheiten der Autoren beginnt ein anderer "Bitterfelder Weg".
Der Bestand an Kernsprengköpfen und Trägersystemen der großen Nuklaermächte sinkt. Während die „Kleinen“ aufrüsten und die internationale Kontrolle erodiert.
Die Entwicklung der globalen Militärausgaben lässt sich in mehrere Abschnitte strukturieren. Aber sie verläuft in den Weltregionen unterschiedlich.
Das Rad der Geschichte dreht sich. Eine neue Weltordnung wird gestaltet. Globale Multipolarität ist Realität. Die Kräftebalance verschiebt sich. Die Zivilisation bedarf einer neuen Reife.
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland verläuft in vier Phasen. In der aktuellen seit 2006 wurde sie vor allem durch soziale Härten gesenkt.
So wie die Transatlantiker auftreten ist das Kräfteverhältnis in Deutschland nicht. Die Mehrheit der Bevölkerung ist vernünftiger als die Regierung und lehnt die US-Atombomben ab.
Diese Strategie ist am profitabelsten, wenn die Produktion standardisiert und vereinheitlicht ist. Die Marken verlieren so aber ihre Unterscheidbarkeit.