Die Wahl Trumps zum US-Präsidenten bedeutet einen „Staatsstreich der Konzerne“. Deutschland sollte sich unabhängig von den USA definieren.
Donald Trump – vom „Rattenficker“ zum Präsidenten
Die Wahl Trumps zum US-Präsidenten bedeutet einen „Staatsstreich der Konzerne“. Deutschland sollte sich unabhängig von den USA definieren.
Die krisengeprägte Regierungskoalition und schwindende Mehrheiten in den Ländern verdeutlichen eine anhaltende Erosionen des Wahlsystems.
Keine Nuklearmacht strebt einen atomaren Konflikt an. Die Atomwaffen sollen - neben der Abschreckung - die eigene Bevölkerung diziplinieren und Einnahmen für das Militär sicherstellen.
Eine Eurokrise existiert nicht! Die neokonservative Politik scheitert an gesellschaftlichen Widersprüchen. Der Ansatz von Keynes bietet Lösungen.
Der Wahlsieg von Trump führt zu Veränderungen der US-amerikanischen Außenpolitik. Um die Neujustierung toben heftige Auseinandersetzungen in den Eliten.
Die Anzahl der Hungernden steigt wieder an. Der Westen muss seine Kriege beenden, den weltweiten Agrarmarkt reformieren und seine Versprechen zur Entwicklungshilfe halte.
Die gesellschaftlichen Umbrüche erzwingen eine neue Wirtschaftlehre. Gibt die VWL ihr Festahlten an überholten Theorien nicht auf - verliert sie weiter an Relevanz.
Die stilisierte Maske des reaktionären Terroristen steht für den Kampf um Freiheit. Aber wie damals destabilisieren Einzelaktionen das System nicht.
Die Handlungsmuster der nuklearen „Abschreckung“ sind neu zu bewerten. Die realpolitischen Erfolge der Abrüstung sind fortzuführen.
Am 18.Juni 2017 ging der erste Artikel auf zeitgedanken.blog online. Nach einem Jahr ist es Zeit zurück und in die Zukunft zu schauen.