Die Position Europas in der Welt verändert sich. Deutschland und Frankreich sind die Schlüsselstaaten einer neu zu gestaltenden EU-Strategie. EurAsien gehört die Zukunft.
Deutsche Europapolitik
Die Position Europas in der Welt verändert sich. Deutschland und Frankreich sind die Schlüsselstaaten einer neu zu gestaltenden EU-Strategie. EurAsien gehört die Zukunft.
Theresa May wird Großbritannien aus der EU führen. Auch einen „harten Brexit“ ohne gemeinsames Abkommen würde sie akzeptieren.
Belastbare Aussagen zum Wahlverhalten liegen nicht vor. Ideologie ersetzt Wahrheitsfindung. Eine Mitte-Links-Alternative für Europa ist überfällig.
Die Weltlage spitzt sich zu. Wirtschaftliche Konfrontation sowie Regionalkriege bestimmen die Außenpolitik. Ein neuer Dialog der Großmächte ist notwendig.
Die erfolgreichen Mechanismen des Wachstum der letzten 100 Jahre laufen aus. Die Türkei muss sich entscheiden - Modernisierung oder Stagnation.
Deutschland hat sich international isoliert. In zentralen Bereichen der Wirtschafts- und Außenpolitik müssen andere Wege beschritten werden.
In Europa dominieren zwei Fördersysteme - die Preissteuerung (GB) und die Mengensteuerung (BRD). Das deutsche System erwies sich als das effizientere.
Sanders zeigt in seiner Arbeit die Akteursnetzwerke des Energiesektors auf. Er nimmt das Scheitern von RWE und E.ON in Russland vorweg.
Die inkrementelle Weiterentwicklung auf Basis des Vertrages von Lissabon ist die wahrscheinlichste Zukunft.
Bedrohungen kommen nicht von außen - Sondern aus dem markwirtschaftlichen Systems, in dem die Führungskräfte gefangen sind.