Eine Eurokrise existiert nicht! Die neokonservative Politik scheitert an gesellschaftlichen Widersprüchen. Der Ansatz von Keynes bietet Lösungen.
Systemkrise der europäischen Marktwirtschaften
Eine Eurokrise existiert nicht! Die neokonservative Politik scheitert an gesellschaftlichen Widersprüchen. Der Ansatz von Keynes bietet Lösungen.
Der Wahlsieg von Trump führt zu Veränderungen der US-amerikanischen Außenpolitik. Um die Neujustierung toben heftige Auseinandersetzungen in den Eliten.
Die gesellschaftlichen Umbrüche erzwingen eine neue Wirtschaftlehre. Gibt die VWL ihr Festahlten an überholten Theorien nicht auf - verliert sie weiter an Relevanz.
Die Handlungsmuster der nuklearen „Abschreckung“ sind neu zu bewerten. Die realpolitischen Erfolge der Abrüstung sind fortzuführen.
Wir stehen vor einer Zeitenwende – entweder kommt es zum gemeinsamen Wohlstand oder zum Niedergang Europas.
Die Position Europas in der Welt verändert sich. Deutschland und Frankreich sind die Schlüsselstaaten einer neu zu gestaltenden EU-Strategie. EurAsien gehört die Zukunft.
Altbekannte Konzepte - Mangel an Originalität - keine Lösungen - bestenfalls eine Handvoll bunt gemischter ‚Scheißereignisse’
Die Weltlage spitzt sich zu. Wirtschaftliche Konfrontation sowie Regionalkriege bestimmen die Außenpolitik. Ein neuer Dialog der Großmächte ist notwendig.
Die Endphase einer Epoche ist angebrochen, der Systemwechsel hat begonnen. Der "Gestaltete Niedergang" ist die beste aller Optionen für die nächsten Jahrzehnte.
Deutschland hat sich international isoliert. In zentralen Bereichen der Wirtschafts- und Außenpolitik müssen andere Wege beschritten werden.