Sie müssen aufeinander zugehen, sie müssen verhandeln. Durch Vor-Ort-Kontrollen und Gesprächen kann der INF-Vertrag wieder in Gang gesetzt werden.
Kein Wettrüsten nach Ende des INF-Vertrages
Sie müssen aufeinander zugehen, sie müssen verhandeln. Durch Vor-Ort-Kontrollen und Gesprächen kann der INF-Vertrag wieder in Gang gesetzt werden.
Der Gipfel ist mit Erfolg gescheitert! Nach über 60 Jahren Konfrontation beginnt ein Prozess zur Lösung des Koreakonfliktes.
Honecker forderte bereits 1987: "Das Teufelszeug muss weg." Es war damals richtig und ist es heute auch. WeltTrends liefert dafür die Argumente.
In einer Hochzeit historischer Fälschungen, ein zukunftsorientierter Beitrag zu einem gesamtdeutschen Geschichts- und Gegenwartsverständnis.
Der „deutsche Weg“ durch die Jahrhunderte hat eine neue Fassette bekommen. Die militärpolitische Wandlung ist überdeutlich.
Die Kanzlerin kann von der nüchternen Politik ihrer Vorgänger lernen. Realismus statt selbstgenügsame moralisierende Überheblichkeit.
Seit Erfindung der Atombombe wurde kein Nuklearkrieg geführt. Wesentlich dafür sind die Unkalkulierbarkeit und die existenzbedrohenden Folgen für die Konfliktgegner.
Die internationale Gemeinschaft erwartet von Deutschland kraftvolle Beiträge zur Lösung globaler Fragen. Die Regierung ist diesem nicht gewachsen.
Die angedrohte Kündigung des INF-Vertrages durch die USA ist nicht das letzte Wort. Es wird eine Fortsetzung der Abrüstung geben - auch unter Trump. Ein Treffen mit Putin ist schon vereinbart.
Keine Nuklearmacht strebt einen atomaren Konflikt an. Die Atomwaffen sollen - neben der Abschreckung - die eigene Bevölkerung diziplinieren und Einnahmen für das Militär sicherstellen.