Die Kanzlerin kann von der nüchternen Politik ihrer Vorgänger lernen. Realismus statt selbstgenügsame moralisierende Überheblichkeit.
Merkels widersprüchliche Außenpolitik
Die Kanzlerin kann von der nüchternen Politik ihrer Vorgänger lernen. Realismus statt selbstgenügsame moralisierende Überheblichkeit.
Keine Nuklearmacht strebt einen atomaren Konflikt an. Die Atomwaffen sollen - neben der Abschreckung - die eigene Bevölkerung diziplinieren und Einnahmen für das Militär sicherstellen.
Der Wahlsieg von Trump führt zu Veränderungen der US-amerikanischen Außenpolitik. Um die Neujustierung toben heftige Auseinandersetzungen in den Eliten.
Die Handlungsmuster der nuklearen „Abschreckung“ sind neu zu bewerten. Die realpolitischen Erfolge der Abrüstung sind fortzuführen.
Bedrohungen kommen nicht von außen - Sondern aus dem markwirtschaftlichen Systems, in dem die Führungskräfte gefangen sind.
Die Ausrichtung der Bundeswehr seit 1990 führte in eine Sackgasse. Ein friedenspolitischen Engagement unter der UN ist notwendig.
Kritische Anmerkungen zu den Verteidigungspolitischen Richtlinien - 8 Forderungen zur Herstellung der Nichtangriffsfähigkeit.