Münkler – Kriegssplitter – Veraltete Geostrategie

Im Buch „Kriegssplitter“ beschäftigt sich der renomierte Historiker und Politologe Prof. Herfried Münkler mit drei Hauptthemen. Umfassend analysiert er Entstehung und Verlauf des I. Weltkriegs. Die daraus resultierenden Machtverschiebungen und ungelösten Fragen sind für ihn ursächlich für viele geopolitische Probleme der Gegenwart. Breiten Raum widmet er der „Theorie der asymmetrischen Kriege“. Diese werden, so Münklers Prognose, die klassischen Kriege Staat gegen Staat ablösen. (Münkler 2014, S. 161ff) Der dritte inhaltliche Komplex sind Betrachtungen der Geostrategie. Folgender Text diskutiert vor allem diese Positionen.

1. Definition Geopolitik

Münkler definiert den Begriff „Geopolitik“ nicht ausführlich, sondern konzentriert sich auf ausgewählte Aspekte. Interessant ist seine Unterteilung in eine starke und eine schwache Variante.

„Der starken Variante geht es um geopolitische Handlungsimperative: Diese schreiben vor, was zu tun und was zu lassen ist. Die schwache Variate hingegen weist darauf hin, dass in politischen Plänen Aspekte der Geopolitik zu beachten sind; wenn man auch selbst andere Prioritäten setzt, könnten doch die politischen Mit- und Gegenspieler in geopolitischen Kategorien denken.“
Herfried Münkler (2015, S. 259)

Welche Variante Münkler vertritt, schreibt er nicht. Aber die inhaltlichen Ausführungen seines Buches zeigen es deutlich: Die Außenpolitik und vor allem die Militär- und Sicherheitspolitik sind entscheidend für die Entwicklung von Staaten. Wirtschafts-, Sozial-, Technologie- und Medienpolitik etc. ordnen sich diesem Primat unter. Gemessen am eigenen Maßstab ist Münkler ein Vertreter der starken Variante.

2. Geostrategie und die deutsche Politik

Laut Münkler führte die Geostrategie nach 1945 im „selbstbeschränkten Deutschland“ ein Schattendasein. Es fand kaum Forschung statt. Auch die Entwicklung politischer Raum-Vorstellungen blieb im Vergleich zu anderen westlichen Großmächten zurück.

„Geopolitische Fragen wurden in Washington und Moskau verhandelt, vielleicht auch in London und Paris, aber nicht in Bonn. Politisch war das auch gut so. […] Geopolitisch grundierte Äußerungen hätten die ohnehin begrenzte Handlungsfähigkeit der deutschen Politik noch weiter eingeschränkt.“
Herfried Münkler (2015, S. 257)

Folge der „deutschen Beschränkung“ ist eine mangelhafte Rezeption geostrategischer Denkschulen. So erkennt die deutsche Elite bis heute nicht, dass die NATO ein „geostrategisch konstruierter Verbund ist“ [ebd. S. 259] Die USA schufen sie zur Durchsetzung ihre Interessen in den westlichen Küstengebieten Eurasiens. Die der NATO inhärenten „Widersprüche zwischen machtpolitischer Realität und normativen Selbstverständnis“ [ebd. S. 259] lassen sich so erklären. Prägendes Beispiel ist die dauerhafte Mitgliedschaft einer autoritären Türkei sowie die damalige Aufnahme der griechischen und iberischen Militärdiktaturen.

Auch Russland, China, Indien sowie Mittelmächte wie die Türkei und Israel denken und handeln geostrategisch. Aber Konzepte dieser Länder kommen bei Münkler nicht vor. US-Klassiker wie Thayer Mahan und Halford J. Mackinder sowie ihre europäischen Vorgänger, insb. Carl von Clausewitz, sind die Geistesgrößen an denen er sich orientiert.

Wie diese einseitig westliche Sichtweise zum geforderten Begreifen der anderen Seite führen soll, bleibt wohl sein Geheimnis.

3. Wohlstand ist kein Maßstab

Der deutsche Verzicht auf Geopolitik ist für Münkler kein zivilisatorischer Fortschritt, sondern „Ergebnis einer politischen Ausnahmesituation“ [S. 258]. Diese sei angesichts der Konflikte im Nahen Osten und Osteuropa vorbei.

Deutschland hat sich in der jüngsten Vergangenheit außenpolitisch zurückgehalten. Münkler bedauert das. Das aber der Lebensstandard in Deutschland deutlich über geopolitisch aktiven Mächten wie den USA, Großbritannien oder Russland liegt, findet kaum Erwähnung. Lebensqualität der Bevölkerung, (globaler) Umweltschutz, Qualität und Umfang der Sozial- und Bildungssysteme, Zufriedenheit der Bevölkerung … alles keine Indikatoren zur Bewertung von Staaten. (Stichwort: Starke Geopolitik)

4. Geopolitik als Selbstzweck?

Die Transformation äußerer (Militär-)Macht in wirtschaftliche und gesellschaftliche Wohlfahrt wird von Münkler als ein Automatismus dargestellt. Unhinterfragtes Dogma: Wer bestimmt ist bzw. wird wohlhabend. Wenn es doch so einfach wäre.

Münkler bezeichnet die Kriege des Westens mehrfach als „humanitäre militärische Interventionen. (u.a. ebd. S. 163) Wo aber sind die humanitären Ergebnisse in den Interventionsräumen – eine Verbesserung der Lebensverhältnisse, die aufblühenden Demokratien, die Durchsetzung von Frauenrechten …? Keine Themen für ihn.

Durch die Weigerung nachprüfbare Ziele zu definieren und daran den Erfolg der Außenpolitik zu messen, weicht Münkler zentralen Fragen der (praktischen) Geopolitik aus:

– Was kommt nach dem geopolitischen Sieg, sprich der Verdrängung alternativer Mächte? (Bsp.: Balkan, Afghanistan, Irak)

Für die Verlierer:
Verbleibt überhaupt noch eine eigene Gestaltungsfähigkeit – in der Ökonomie, in der Sozial-, Bildungs- und Technologiepolitik und besonderes in der Außen- und Sicherheitspolitik?
Welche realistischen(!) Entwicklungsperspektiven jenseits eines neokolonialen Status existieren?
Warum dem Kampf einstellen, wenn nur (kulturelle) Fremdherrschaft, dauerhafte Armut und innere Instabilität folgen? (Kleinwaechter 2022b)
Ist in Folge eine dauerhafte Befriedung von Konflikten überhaupt möglich?

Für den Sieger:
Führt die außenpolitische Machtprojektion zur Lösung aktueller Probleme?
(Bsp.: Ende der ungesteuerten Migration, des Terrorismus)
Kommt es zu der behaupteten Verbesserung des Lebensstandards, der Sicherheit … der eigenen Bevölkerung?
Wie und in welchen Zeiträumen erfolgt die Transmission von außenpolitischen Einfluss zu Massenwohlstand?

5. Kostenlose Geopolitik?

Münkler betrachtet die (Un-)Kosten einer offensiven Geopolitik nicht.
– Volkswirtschaftliche Kosten
(Bsp.: staatliche Kriegsausgaben; mangelnde Finanzen für Forschung, Bildung, Sozialstaat etc.; Ineffizienter / Zurückgehender Außenhandel in Folge von Umlenkung und Politisierung; Zurückbleiben Wirtschaftswachstum; Wachsende Armut).
– Strukturelle Grenzen außenpolitischen Einflusses und militärischer Gewalt
(Bsp.:  Bei der wirtschaftlichen Entwicklung beherrschter Gebiete).
– Lähmung eigener gesellschaftlicher Entwicklungen in Folge äußerer Militarisierung
(Bsp.: Mangelnde innere Reformen; innenpolitische Polarisierung; Einseitige Konzentration der Wirtschaftauf af den militärisch-industriellen-Komplex).
– Nichtlösung globaler Fragen auf Grund ständigen geostrategischen Drucks
(Bsp.: Klimapolitik, Welthunger).

Exkurs: Die (Un-)Kosten des „War on Terror“

Der von Münkler als „polizeiähnlicher Einsatz“ verklärte „War on Terror“ kosteten die USA mindestens 5.800 Mrd. US-$. (Crawford 2021) Allein in  Afghanistan, Pakistan, Irak, Syrien und Jemen starben über 900.000 Menschen – davon über ein Drittel Zivilisten. (Crawford und Lutz 2021) Mehr als 7.000 US-Amerikaner starben und mindestens 53.000 (White) wurden verwundet. Keinen dieser öffentlich zugänglichen Fakten bringt Münkler. Kosten und Folgen der geforderten Geopolitik interessieren ihn wenig.

6. Allmächtiger Westen

Münkler entzieht sich einer quantifizierbaren Kosten-Nutzen-Rechnung. In seinem Werk über Geostrategie kommen weder Statistiken, Tabellen/Grafiken noch Karten vor.

Da Ressourcen wohl vom Himmel fallen und es keine negativen gesellschaftlichen Rückkopplungen gibt, ist Geostrategie scheinbar kostenlos. Sie reduziert sich zu einer Frage des Willens. Ist ein Staat bzw. seine Bevölkerung dazu bereit oder nicht?

Daraus erwachsen zwei Konsequenzen:

(1) Wenn es nur eine Frage des gesellschaftlichen Willens ist, muss dieser aktiv geformt werden. Konsequenterweise denkt Münkler intensiv über Umgestaltungen der Medien sowie Lenkungen gesellschaftlicher Diskurse nach. (ebd. Kap. 10, S. 229ff) Besonders eine Kontrolle des Internets liegt ihm am Herzen.

„Mit dem Aufstieg des Internets ist […] zugleich eine Flut von Informationen entstanden, die nicht mehr wie bei klassischen Print- oder audiovisuellen Medien von professionellen Journalisten beurteilt und gewichtet wird. […] Verschwörungstheorien sind […] an die Stelle professioneller Journalisten getreten“
Herfried Münkler (2015, S. 232)

Überzeugend arbeitet Münkler heraus, dass postheroische Gesellschaften alles, auch das Militär, dem Paradigma der Effizienz unterwerfen. „Die Gesellschaft will Ergebnisse sehen.“ (ebd. S. 154) Diese blieben aber in den letzten Jahrzehnten aus. Auch er konstatiert ein nahezu völliges Scheitern westlicher Interventionen spätestens seit 2001. (ebd. S. 267f)

Wo stünden die Vereinigten Staaten heute, hätten sie die oben genannten Gelder des „War on Terrors“ in ihre Wirtschaft, Energieversorgung oder den Sozial-/Bildungssystemen investiert? Wie hätte sich der Nahe Osten und Zentralasien ohne 20 Jahre Krieg entwickelt?

Die geforderten Medienkontrollen würden solche Fragen erschwere. Die Außen- und Militärpolitik wird einer demokratischen Teilhabe partiell entzogen. Die Bevölkerung soll Opfer für die Kriege bringen, aber nicht (informiert) mitbestimmen. Wahrscheinlich liegt hier der Grund, warum Münkler nicht über die Kosten der Kriege schreibt. Er nimmt die geforderte Einschränkung der Medien bereits vorweg.

Wie weit Münkler bei der Medienkontrolle gehen würde, bleibt offen. Er flüchtet sich ins vage. Aber einen Anhaltspunkt liefert die durchweg positive Bewertung für die globale Überwachungsmaschine der USA.

„Digitale Transparenz, so der französische Philosoph Frédéric Gros, heißt inzwischen, dass nicht mehr Grenzen, Mauern und Festungen die Kontrollinstrumente des Territorialstaats, für die Generierung von Sicherheit stehen, sondern die Fähigkeit, das digitale Double eines Menschen jederzeit und überall zu identifizieren. Eine Macht, die dazu nicht in der Lage ist, ist bei der Raumbeherrschung des 21. Jahrhunderts als relevanter Akteur ausgeschieden. Sie hat sich als Macht selbst entmachtet. “
Herfried Münkler (2015, S. 327)

(2) Da die Ressourcen (scheinbar) irrelevant sind, braucht es auch keine Prioritätensetzung bei den geopolitischen Zielen, zu beeinflussenden Räumen oder zu kontrollierenden Strömen. Alles ist wichtig – alles kann erreicht werden – überall soll der Westen dabei sein.

Auch rote Linien, anhand derer das Scheitern von Projekten eingestanden werden müsste, untersucht Münkler nicht näher. (Langfristige) Kompromisse, beispielsweise mit Russland, werden verschämt als Möglichkeit erwähnt. Rückzüge gibt es schon gar nicht. Konsequenterweise fällt der Term „geostrategische Überdehnung“ im gesamten Buch nicht. Ein Denken der Grenzenlosigkeit, dass in Teilen der außenpolitischen Community verbreitet ist. (Kleinwächter 2022a)

Konsequenterweise erfolgt keine Analyse des (wirtschaftlichen) Scheiterns des „War on Terrors“. Die Unfähigkeit des Westens, selbsttragende Ordnungssysteme in den Interventionsräumen (Balkan, Naher Osten, Zentralasien, Afrika) durchzusetzen, wird nicht untersucht. Genauso ignoriert Münkler eine zentrale Ursache des Aufstiegs China´s: Keine Kriege seit fast fünf Jahrzehnten.

7. Geostrategie als Schicksalsfrage

Wie im 19. Jahrhundert verkommt bei Münkler Geostrategie zur Schicksalsfrage: Herrschen oder beherrscht werden. Die Grautöne in Folge gegenseitiger Durchdringung moderner Gesellschaften durch supranationale Organisationen, internationale Migration und transnationale Wirtschaftsstrukturen sind seine Sache nicht. Frieden jenseits der Unterwerfung unter imperiale Zentren findet man kaum bei ihm.

„Es werden freilich nur drei, vielleicht auch vier oder fünf Akteure sein, die in Zukunft als politische global player eine Rolle spielen, und der Rest wird Zuschauer dieses Spiels oder vielmehr Schutzbefohlener eines solchen global players sein. Es ist besorgniserregend, dass die Europäer sicherheitspolitisch hier nicht gut aufgestellt sind und immer weiter ins Hintertreffen geraten.“
Herfried Münkler (2015, S. 323)

Die Frage nach dem Nutzen von Herrschaft wird nicht gestellt. Dafür bekommt der Leser kapitelweise pseudo-intellektuelles Raunen von der „postheroischen Gesellschaft ohne Opferbereitschaft“, die keine strategische Durchhalte mehr habe. Das ganze garniert mit pauschalen Hinweisen auf systemische Bedrohungen. Ohne sie näher zu untersuchen oder gar zu quantifizieren, sind das für Münkler der internationale Terrorismus und kriminelle Strukturen, ungesteuerte Migration sowie der globale Kampf zwischen Demokratie und autoritären Systemen.

8. Bewertung

Münkler bleibt in den militaristischen Denkmustern der „Strategen“ Mannerheim und Co. stecken. Leider werden die äußerst interessanten Erkenntnisse bei der geostrategischen Analyse des I. Weltkrieges nicht in die Gegenwart übertragen.

Damit bleiben Gesellschaftlicher Wohlstand, ökologischen Fragen und wirtschaftlicher Entwicklung nebensächlich – außer sie stärken die äußere Machtentfaltung. Auch kaum eine Rolle spielen differenzierte Analysen von Unterentwicklung und Instabilität der Peripherie bzw. die reale Entwicklung derselbigen.

Ziele jenseits einer Machtausübung um ihrer selbst willen sind nicht erkennbar. Zumal keine Versuche unternommen werden, Phrasen wie „humanistische Intervention“ und „Responsibility to protect“ mit diskutierbaren Erfolgsindikatoren zu untersetzen. Wie in den Kabinetts- und Kolonialkriege des 19. Jahrhundert soll die Sicherheitspolitik der Mitsprache einer aufgeklärten Öffentlichkeit entzogen werden.

Mit solchen Geostrategie verenden Demokratien, schrumpft der Wohlstand und sterben unzählige Menschen in ewigen Kriegen.

„Alte Männer beschließen Kriege.
Junge Männer führen sie.
Wessen Schuld ist wohl größer?“
Thomas S. Lutter (Lyriker)

Wobei immer wieder interessante Gedanken aufblitzen, die über die bekannten Strukturen hinausführen. Sei es
… dass die USA sich von einer „hegemonialen zu einer imperialen Macht“ (Münkler 2015, S. 219) gewandelt haben.
… das „auf längere Sicht die Gestaltungsfähigkeit ökonomischer Macht größer ist.“ (ebd. S. 283)
… „der Ausfall Russlands als eine Macht, die zur Befriedigung von Krisengebieten beiträgt, bedeutet ein kaum auszugleichendes Defizit. Die Weltordnung des 21. Jahrhunderts ist nach wie vor auf ein konstruktives Mitwirken Russlands angewiesen“ (ebd. S. 266)
… das der EU dauerhafte Überrüstung und der Verlust globalen Einflusses droht, wenn sie keine Einigung mit Russland über den instabilen Raum vom Balkan bis in den Kaukasus erzielt. (ebd. S. 295)
… „Die zentrale politische Aufgabe der BRD in den nächsten Jahren wird darin bestehen, die Zentrifugalkräfte in Europa in zentripedale Dynamiken umzuwandeln. (ebd. S. 263)
… der Zwang zu militärischer Effizienz zu Kriegsunfähigkeit führt.

„Vermutlich sind die Begriffe „Geopolitik“ und „Geostrategie“ auch darum von so vielen Warn- und Verbotsschildern umgeben, weil die angestellten Überlegungen ein politisches Eigenleben entwickeln können. […]
Geopolitisches Denken ist folgenreich, und mitunter ist es auch gefährlich.“
Herfried Münkler (2015, S. 312)

Keiner dieser Gedanken wird weiterverfolgt. Sie hätten wohl zu Erkenntnissen geführt, denen Münkler ausweicht.

Literaturverzeichnis

Crawford, Neta (2021): The U.S. Budgetary Costs of the Post-9/11 War. Hg. v. Watson Institute. Brown University. Providence (USA).

Crawford, Neta; Lutz, Catherine (2021): Human Cost of Post-9/11 Wars. Direct War Deaths in Major War Zones -A fghanistan & Pakistan (Oct. 2001 – Aug. 2021); Iraq (March 2003 – Aug. 2021); Syria (Sept. 2014 – May 2021); Yemen (Oct. 2002-Aug. 2021) and Other Post-9/11 War Zones. Hg. v. Watson Institute. Brown University. Providence (USA).

Kleinwächter, Kai (2022a): Deutsche Außenpolitik als „Weihnachtsbaum-Strategie“? In: WeltTrends (188), S. 54–58.

Kleinwaechter, Kai (2022b): Von Afghanistan bis zur Ukraine. Wie die westliche Geostrategie gescheitert ist. In: telepolis, 23.07.2022.

Münkler, Herfried (2015): Kriegssplitter. Die Evolution der Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert. 1. Auflage. Berlin: Rowohlt.

White, Michael: US Wounded By Year. Hg. v. icasualties.org. Online verfügbar unter http://icasualties.org/.

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