Obwohl sie Meisen ähnlich sieht, sind ihre nächsten Verwandten die Lerchen. Bartmeisen ernähren sich von Insekten, die sie in Schilfflächen finden.
Die Bartmeise
Obwohl sie Meisen ähnlich sieht, sind ihre nächsten Verwandten die Lerchen. Bartmeisen ernähren sich von Insekten, die sie in Schilfflächen finden.
Es lohnt sich in den Himmel zu schauen. Flugzeuge nutzen dort den kürzesten Weg von A nach B. Aus meiner Sicht ist von A nach B eine Gerade. Aber oft trügt der Schein.
Milane leben gern in der Nähe von Gewässern. Sie ernähren sich von Fischen, die sie selbst erjagen, aber machen auch anderen Greifvögeln die Beute streitig.
Die Aufnahme entstand im März 2013. Ursprünglich war eine Woche Frühlings-Urlaub geplant. Das Ergebnis, es wurde richtig kalt und wir fuhren in den Winterurlaub.
Der stark vom Klimawandel betroffene Rotschenkel ist eine gefährdete Art. Er wird den mittelgroßen Limikolen, auch Watvögeln, zugeordnet. Hier Aufnahmen auf der Insel Öland.
Artenschutz in Höchstform! Ich war Teilnehmer einer vom NABU organisierten Beringung. Hier bei einer Mönchsgrasmücke.
Im 17. Jahrhundert war das Glen Coe eines der dramatischsten Täler der Highlands. Die Clans Campbell und Donalds kämpften hier um die Vorherrschaft.
Trauerseeschwalben leben gern in Gesellschaft mit Lachmöwen. Sie müssen sich ihre Plätze manchmal mit einem gezielten Schiss erwehren.
Ihre Zehen sind mit Schwimmlappen ausgerüstet. Die Nester sind kleine schwimmende Inseln. Das Weibchen trägt die Jungen auf dem Rücken und das Männchen versorgt sie mit Nahrung.
Im April sucht die häufigste heimische Vogelart - die Buchfinken - Baumaterial für ihr Nest. Das Weibchen baut es gut getarnt in Astgabeln von Büschen und Bäumen.