Der Waldkauz ist hauptsächlich in der Nacht aktiv. Er gleitet in aller Stille ohne Flügelschlag an seine Beute. Bevor die Maus, was bemerkt, ist sie bereits das Opfer.
Waldkauz am Stadtrand
Der Waldkauz ist hauptsächlich in der Nacht aktiv. Er gleitet in aller Stille ohne Flügelschlag an seine Beute. Bevor die Maus, was bemerkt, ist sie bereits das Opfer.
Der Kleinspecht lebt gern in Wassernähe wie hier am Gülper See. Oft ist der Vogel bei einem Spaziergang am Klopfen zu erkennen.
Zu erkennen sind auf dem Schattenbild neben dem Fernsehturm das Stadthaus und die Spitze des Berliner Doms. Mir gefiel bei dem Bild der Kontrast.
Die Nahrung des schönen Raubvogels sind andere Vögel, kleine Säugetiere und Insekten. Sie ist die größte unter den Weihen.
Brandseeschwalben und Flussseeschwalben haben, wenn es um die Arterhaltung geht, keinen guten Platz. Sie sind vom Aussterben bedroht. Ihre Beute sichten sie im Rüttelflug.
Gänsesänger gehören zur Gruppe der Tauchenten. Entsprechend kurz sind ihre Flügel. Die Art ist in Deutschland ein Standvogel. Im Winter zieht sie nicht in den Süden, sondern brütet hierzulande.
Auf der Insel Seskarö am Finnischen Meerbusen hat uns aus den Socken gehauen - ein wunderschönes Polarlicht. Man muss es selbst gesehen haben.
Die Vögel leben an kleinen, schnell fließenden Bergflüssen. Ihre Jagd nach Beute inkl. laufen auf dem Flußgrund, ist die größte Besonderheit.
An der B2 wurden „fleißig“ Bäume entfernt und die Bauarbeiten für eine neue Satellitenstadt gehen voran. Der Vogel ist verschwunden – hoffentlich weitergezogen?
Skua sind Raubmöwen. Wie hier südlich von Ålesund (Norwegen), verfolgen sie anderen Möwen solange, bis diese ihre Nahrung aus dem Kropf würgen. Die Skua fängt sie dann im Flug auf.