Erst ein bisschen anbändeln, dann Liebe und sorgen für den Nachwuchs, für die Zukunft. Das ist schon genug. Haben wir Menschen das wirklich schon verstanden?
Kleiberpaar bei Havelberg
Erst ein bisschen anbändeln, dann Liebe und sorgen für den Nachwuchs, für die Zukunft. Das ist schon genug. Haben wir Menschen das wirklich schon verstanden?
Unterwegs – quer durch Schottland in Richtung Westen. Die Hirsche entdeckten wir vom Auto aus. Durch einen Sumpf führte der Weg zum Foto. Auf der Hälfte umkehren, um das Stativ zu holen.
Norwegens zerklüftete Küstenlandschaft. Berge und Wasser, Natur pur. Ein Blick nach Osten – von der Insel Rundøy in der Gemeinde Herøy. Der Weg von A nach B muss nicht geradlinig sein.
Die Kamera war eingestellt. Ich saß am Wasser und wartete … . Das Bier ging zur Neige, das Glück nicht. Dann, atemberaubend erschien er – ein Fischadler auf Jagt.
Wenn Kamera und Stativ bereit sind, muss das Warten auf die Fähre nicht langweilig sein. Ein Alpenstrandläufer auf Suche nach Würmern und anderem Getier im Küstenschlamm.
Dieses Foto entstand vom Paddelboot aus. Bevor die Kamera herausgeholt wird ist zu schauen, dass kein übereiliger Wassersportler vorbeikommt. Ansonsten ist alles im ... Wasser.
Fleißig baute die Meise an ihrem Nest. Es ging gut voran. Als ich Tage später, nach einem Frühjahrssturm wieder auf Beobachtung war – leider – lag das Nest zerstört am Boden.
Im Winter stehen die namensgebenden Eicheln auf dem Speiseplan. Wieder was Fressbares gefunden. Na dann, guten Appetit mein Freund.
Der warm erscheinende Hang, zeigt sich als monotoner Hintergrund - wodurch der Lebensraum und die Fähigkeit zur Anpassung unseres Fuchses deutlich wird.
Es lohnt sich, die Kamera ständig aufnahmebereit zu haben. Unsere Wanderung war schon fast zu Ende als wir diesen Damhirsch entdeckten. Welch eine prachtvolle Überraschung!