Am 07. September fand ein Symposium zum Ukraine-Krieg und der deutschen Außenpolitik statt. Ausrichter waren das kommunalpolitische Forum Land Brandenburg e.V. und der strausberger Verein alternativen denken.
Details über die Entstehung der Veranstaltung sowie eine kurze Zusammenfassung, finden sich im neuen deutschland.
Die kleine Konferenz wurde von Kerstin Kaiser bestimmt, aber höflich moderiert – auch wenn sich in der Diskussion die Positionen zuspitzten. Insbesondere im Frageteil keine einfache Aufgabe.
Unterschiedliche und informative Beiträge hielten:
– Kathrin Gerlof – Über den Zusammenhang von Krieg und kapitalistischen Akkumulationsregimen
– Kai Kleinwächter – Über die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine und Ausblick auf die volkswirtschaftliche Zukunft.
– Dr. Wolfram Adolphi – Über die Sichtweise Chinas auf die neue Zeit und den Ukraine-Krieg
– Andrej Hunko (MdB) – Über die neue Aufrüstung Deutschlands und kaum besprochene Initiativen für den Frieden
Insbesondere Andrej Hunko ging ausführlich auf zwei interessante Quellen ein, die beide in den deutschen (Mainstream-)Medien kaum Erwähnung finden.
1. UN-Generalsekretär António Guterres – A New Agend for Peace vom 20. Juli 2023
Strategische Konzepte der Vereinten Nationen, wie der friedliche Übergang von einer unipolaren zu einer multipolaren Weltordnung gestaltet werden könnte.
2. Prof. Brandt, Prof. Funke, General a.D. Kujat und Prof. Teltschik – Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden
Ein detaillierter Weg zu einem stabilen Frieden unter Einbeziehung der UN. Interessant ist dabei, dass die profilierten Autoren vorwiegend aus dem transatlantischen Lager stammen.
An dieser Stelle vielen Dank an das kommunalpolitische Forum für die Aufzeichnung und Veröffentlichung der Veranstaltung.
Weitere Informationen zum Urheberrecht unter Kontakt/Impressum/Lizenz.
Bei Interesse können die statistischen Daten für die Grafiken per Mail zugesandt werden.
Der Angriffskrieg des Kreml ist ein Verbrechen.
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